Limmex AG

Limmex AG – ein Schweizer Unternehmen

Wir unterstützen Menschen mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis für ein selbstbestimmtes, unabhängigeres und sicheres Leben. Seit 2011 entwickelt und vertreibt die Limmex AG Notrufgeräte für Menschen, die ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis haben, insbesondere ältere Personen.

Hinter der Limmex AG stehen engagierte Mitarbeitende, weitsichtige Investoren und starke Partner.

10 Jahre Limmex-Notrufuhren

Dieses Jahr feiert Limmex seinen zehnten Geburtstag. Angefangen hat alles mit der Idee, allein lebenden älteren Menschen zu helfen. Immer wieder berichtete die Presse über Rentner, die erst Wochen und Monate nach einem unglücklichen Sturz tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurden. Menschen starben, weil Hilfe nicht rechtzeitig geleistet wurde.

“Wir bauen die kleinsten Hörgeräte der Welt“, überlegte der damalige Vorsitzende von Sonotel dem Weltmarktführer für Hörgeräte und Limmex-Gründer Andy Rihs. „Wir sollten eine Uhr entwickeln, mit der der Träger ganz einfach immer und überall um Hilfe und Rettung rufen kann”.

Das kleinste Handy der Welt

Im Januar 2012 kam die erste Limmex-Notrufuhr in der Schweiz auf den Markt. Nur mit einem Knopfdruck konnte man mit einem Arzt, einer Notrufzentrale oder Angehörigen verbunden werden. Gleichzeitig wurde die Lokalisierung des Anrufers ermittelt.

Die Limmex 1.0 vergleicht sich technologisch gut mit einem 2G-Mobile Phone und konnte alles, was in 2012 auch ein Handy konnte. Der einzige Unterschied war die Größe – denn die Limmex-Notrufuhr ist viel kleiner. Und im Vergleich zu einem Mobiltelefon funktioniert sie schneller und unkomplizierter.

Auch eine Notrufuhr muss gut aussehen

Viele ältere Menschen möchten nicht, dass von aussen erkennbar ist, dass sie Hilfe benötigen. Deshalb wünschen sie ein dezentes Notrufsystem. Hier kam Pascal Stübi zur Hilfe – Uhrendesigner und laut “Bilanz” eine der 50 einflussreichsten Persönlichkeiten der Uhrenindustrie. Er gab den Limmex-Notrufuhren die richtige und zeitgemäße Optik.

Der Notruf-Knopf befindet sich dort, wo normalerweise die Zeit eingestellt wird – ist also für Aussenstehende nicht sichtbar. Lautsprecher und Mikrofon sind in den Uhrenrand integriert und ermöglichen ein Telefongespräch wie mit einem Handy. Hinter dem schönen Design vermutet niemand eine Notrufuhr. Darüber hinaus sind die Zahlen der Uhranzeige groß und auch für Menschen mit schlechten Augen sehr gut erkennbar.

Limmex - der Spezialist

In zehn Jahren wurden Limmex-Notrufuhren mehrfach verbessert. Hinter allen technischen Änderungen steckt ein kluger Kopf – leidenschaftlicher Elektroingenieur und ehemaliger CTO der Phonak/Sonova AG Herbert Bächler. Er ist Experte für komplexe multidisziplinäre Systeme und Spitzentechnologien mit Fokus auf Sensorik, Signalverarbeitung und drahtlose Kommunikation.

Seit 10 Jahren ist er als Vorstandsmitglied und Coach mehrerer Start-up-Unternehmen aktiv, teilt sein Wissen in einem globalen Expertennetzwerk.

Die sichersten Technologien für Limmex

Jetzt verwenden Limmex-Notrufuhren die bewährtesten Technologien. Sie funktionieren über den Mobilfunkstandard 3G. Die präzise und schnelle Ortung bei einem Alarm wird durch GPS, GSM und WiFi sichergestellt. Bei einem Alarm erhalten die Kontaktpersonen eine SMS mit den Ortungsdaten. Die Notrufuhren funktionieren in den eigenen vier Wänden und genauso auch unterwegs. Die eingebaute SIM-Karte ermöglicht aufgrund der Roaming-Funktion jederzeit Zugriff auf alle verfügbaren Netzanbieter und sucht sich immer das stärkste Signal aus.

Zudem ist es möglich, das Notrufgerät 60 Minuten nach dem Notfall zurückzurufen. Das Gerät nimmt den Anruf automatisch entgegen. Außerdem kann die Notrufuhr lange getragen werden. Die Batterie soll sie eine Woche lang mit Strom versorgen, bevor sie wieder geladen werden muss.

Jetzt werden Limmex-Notrufuhren in der Schweiz, Österreich und Deutschland verkauft. Da sie überall eingesetzt werden können, sind Limmex-Notrufuhren auch bei Extremsportlern und Patienten mit chronischen Erkrankungen beliebt.